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... auf den Internetseiten der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Rosdorf.

Hier möchten wir Sie über unsere Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren informieren. Dazu gehören neben Einsätzen und Veranstaltungen natürlich auch Aktivitäten der Kinder- und Jugendfeuerwehren, sowie Ausbildungen und allgemeine nützliche Informationen für IHRE Sicherheit.

Unser Ziel ist es, Ihnen einen Einblick in die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen zu geben, und Sie vielleicht auch zum Eintritt in die Feuerwehr in Ihrer Nähe zu motivieren! Schauen Sie doch einfach mal unverbindlich vorbei...

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Berichte 2014

Großübung in Helios-Klinik

Details

Northeim. Kurz vor der Eröffnung der neu gebauten Helios-Klinik in Northeim wurde noch eine groß angelegte Übung der Feuerwehr durchgeführt. Da das Gebäude zwar so gut wie fertig ist, aber die Patienten noch nicht umgezogen sind, war dies eine einmalige Chance diese Übung durchzuführen. Um der Feuerwehr Northeim eine möglichst realistische Übung zu ermöglichen, wurde u.a. auch die Feuerwehr Rosdorf gefragt ob sie nicht Statisten stellen könnte. Ohne zu zögern gab Gemeindebrandmeister Martin Willing seine Zustimmung und das Ok, dass die Statisten durch die einzelnen Ortsfeuerwehren gestellt werden. Für die betroffenen Kameraden stellte dies auch eine einmalige Gelegenheit dar um den Einsatzablauf mal von der anderen Seite zu erleben. Sonst immer selbst mit Pressluftatmer und Schlauch ausgerüstet wurden sie dieses mal selber gerettet, somit konnte jeder auch für sich selbst mögliche Verbesserungen  im Innenangriff erkennen und diese bei ggf. folgenden Einsätzen umsetzen.

 

Bei der Übung selbst galt es einen simulierten Brand zu löschen und zwei Stationen im dritten Stock zu evakuieren. Die entsprechenden Stationen wurden durch den vermeintlichen Brand nahezu komplett verraucht, zahlreiche Atemschutztrupps hatten die Aufgabe die gut 30, zum Teil schwer  Verletzten, „Patienten“ je nach Krankheitsbild gerecht zu Retten. Da bei einigen Statisten eine Rettung via Treppenhaus nicht möglich war wurde hierzu eine Drehleiter verwendet um diese in Sicherheit zu bringen, andere Statisten simulierten hoch ansteckende Krankheiten oder liefen in panischer Angst über die Stationen und hielten so die Feuerwehr auf trapp. Für die wohl anstregendste Rettung sorgte jedoch eine Dummy welcher immerhin gute 230kg wog und über das Treppenhaus evakuiert wurde.

Neben den Feuerwehren der Stadt Northeim und Einbeck waren u.a. auch die Technische Einsatzleitung der Kreisfeuerwehr Northeim sowie verschiedene Rettungsdienste aus dem Landkreis im Einsatz. Insgesamt war ein Großaufgebot von ca. 250 Rettungs- und Einsatzkräften vor Ort.

 

 

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