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... auf den Internetseiten der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Rosdorf.

Hier möchten wir Sie über unsere Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren informieren. Dazu gehören neben Einsätzen und Veranstaltungen natürlich auch Aktivitäten der Kinder- und Jugendfeuerwehren, sowie Ausbildungen und allgemeine nützliche Informationen für IHRE Sicherheit.

Unser Ziel ist es, Ihnen einen Einblick in die wichtige Arbeit der Ehrenamtlichen zu geben, und Sie vielleicht auch zum Eintritt in die Feuerwehr in Ihrer Nähe zu motivieren! Schauen Sie doch einfach mal unverbindlich vorbei...

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Berichte 2014

Die Löwenkids der Kinderfeuerwehr Obernjesa auf der Stolle

Details

Bereits zum dritten Mal, hieß es am 20.06.2014: „Auf geht’s, zur  Stolle!!“ Nach einem tränenreichen Abschied, ging es los. Bereits in Dramfeld waren die ersten Tränen getrocknet und alle kamen gut gelaunt auf der Stolle an. Da einige sich bereits auskannten, wurden die Zelte sofort in Beschlag genommen und bezogen. Nach einer Kennlernralley durchs Gelände, war jedem klar, wo was zu finden ist und alle erkundeten auf eigene Faust die Gegend. Nach dem Abendbrot, ging es gleich weiter mit spielen und toben und um 21.30 Uhr brachen wir zu einer Nachtwanderung auf. Mit Gesang und guter Laune ging es rund um die Stolle. Kurz vor unserem Ziel, wurden wir von zwei Feuerwehrautos überholt.

Eine Sportgruppe, die uns begleitete rief:“Die Stolle brennt!“ Das war zum Glück nicht der Fall. Unsere Aktiven waren auf dem Rückweg von ihrem Ausbildungsdienst und wollten uns mal eben „Hallo“ sagen. Diese Überraschung war ihnen geglückt. Nach einer Bratwurst, ging es dann in die Zelte, da es bereits ziemlich spät war und noch wurde..... Die Nacht war sehr kalt und trotzdem war die erste Frage der Kinder am nächsten Tag, wann sie nun endlich in den Pool dürfen. Wir konnten sie auf den Nachmittag vertrösten, da wir hofften, dass sich eventuell bis dahin mal die Sonne zeigen würde. Diese tat uns den Gefallen nicht und da alle Kinder vor dem großen WM-Spiel  noch in die Dusche sollten, durften sie vorher ins „kühle“-„bitter kalte“ stimmt hier wohl eher- Nass. Nach 10 Minuten war es auch dem härtesten Kind zu kalt und alle sprangen unter die heiße Dusche und wurden zum Haare föhnen verpflichtet. Nach einer kleinen Aufwärmphase in den Schlafsäcken, ging es weiter mit Spiel und Spaß. Wir tranken einen weiteren Kaffee, da die Nacht doch sehr kurz war. Uns viel auf, dass die Kinder nur zu uns kamen, um mit uns Frisbee zu spielen. Niemand weinte, stritt sich oder fühlte sich ungerecht behandelt...“ Kommt noch“, dachten wir....
Viel zu schnell war auch dieser Tag zu Ende und wir mussten uns auf das Fußballspiel unsere Nationalelf vorbereiten. Es wurde sich umgezogen, geschminkt und Tatoos geklebt. Als wir endlich fertig waren und zum Stockbrotbacken gingen, war der Teig leider schon aufgegessen. So ein Mist!!! Also setzten wir uns mit Chips und Salzstangen ans Feuer und teilen diese miteinander. Dann beschlossen wir zur Spielübertragung zu gehen, um uns die besten Plätze zu sichern. Wenigsten das war uns gelungen und wir warteten auf den Anpfiff. Durch das gedämpfte Licht und die angenehme Wärme, konnte man die ein oder anderen Augenpaare schon mal zugehen sehen, was natürlich nur ein kurzes Ausruhen war. In der Halbzeit wurden schon mal die Zähne geputzt, damit es nach dem Spiel ratz fatz ins Bett gehen konnte, was auch bitter nötig war. An diesem Abend war es sehr schnell, sehr ruhig. Der nächste Tag war endlich etwas wärmer, doch leider hieß es für uns wieder Koffer packen und aufräumen, währenddessen unsere Jugendfeuerwehr um den Gemeindesieg kämpfte. Auch an diesem Tag wartet wir vergebens auf die kleinen Streitereien und als am Mittag die Eltern kamen, konnten wir allen erzählen, wie schön es war, vor allem im Miteinander unter den Kindern!!! Müde, aber sehr  zufrieden fuhren wir nach Hause, gratulierten unserer Jugendfeuerwehr zum Doppelsieg auf Gemeindeebene und fielen anschließend sehr früh ins Bett. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt:“Auf geht’s, zur Stolle“!

Jan, Anika, Stephan und Claudia

 

 

   

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