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Berichte 2011

Feuerwehr verabschiedet "Tunnelpapst" Heinz Kornrumpf

Details

Rosdorf. Der durch den Heidkopftunnel über die Landesgrenze Niedersachsens bekannt gewordene Rosdorfer "Tunnelpapst", Leiter der Autobahnpolizei Göttingen Heinz Kornrumpf, wurde in einer kleinen Feierstunde im Rosdorfer Gemeindezentrum in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Er hatte seine Dienstzeit freiwillig verlängert. Dies könne man verstehen, denn als Leiter einer Autobahndienststelle könne man immer die „dicksten Autos“ fahren, man hat die breitesten Straßen, das längste Revier und niemals einen Ampelausfall. Und zudem noch einen eigenen Tunnel – wer könnte dazu schon einfach „Lebe wohl“ sagen, so der Leitende Polizeidirektor Thomas Rath in seiner Ansprache.

Heinz Kornrumpf wurde für seinen Enthusiasmus, sein großes Geschick und seine vorbildliche Berufsauffassung, bis zum letzten Tag, ehrenvoll verabschiedet. Sicherlich hätte er sich den Rahmen der Verabschiedung direkt auf der Autobahn gewünscht. Dem konnte aber leider aus „organisatorischen Gründen“ nicht entsprochen werden, so Rath. Im Rückblick auf seinen Werdegang fiel auf, dass er sich direkt nach dem Schulabschluss bei der Polizei bewarb. Die Einstellung erfolgte dann 1968 an der Landespolizeischule in Münster. Anschließend folgte bis 1970 der Einsatz in der Bereitschaftspolizei in Bochum und dann ging es schon in den polizeilichen Einzeldienst in Köln.


Als der Polizist Heinz Kornrumpf dann „richtig fertig“ war und erste Erfahrungen als Führungskraft gesammelt hatte, wechselte er nach Niedersachsen. Ein Wechsel, der im Profifußball viele Millionen Ablöse gekostet hätte. Der Wert des Profis Heinz Kornrumpf wurde aber damals nicht richtig erkannt, so dass man ihn einfach ziehen ließ.
So wurde er 1975 für drei Jahre KvL (Kommissar von der Lage) bei der SPI (Schutzpolizeiinspektion) Göttingen, woran sich eine Verwendung als Leiter der Verkehrsüberwachung anschloss, die er dann ab 1980 als Chef übernahm. In dieser Funktion sammelte er sicherlich eine Vielzahl von Erlebnissen, Erfahrungen und Bekanntschaften, die bis heute gehalten haben – immerhin waren es 14 Jahre. In dieser Zeit legte er auch eine sagenhaftes Beförderungstempo hin: Vom Polizeiwachtmeister bis zum Polizeihauptkommissar (PHK) brauchte es nur zehn Jahre. Heute ist das leider unvorstellbar. Bis zum Ersten Polizeihauptkommissar (EPHK) dauerte es dann aber immerhin geschlagene 13 Jahre.


Als Leiter des KED (Kriminalen Ermittlungsdienstes) im 1.PK Göttingen war dann ein großer Dienstzweig mit vielen Mitarbeitern, viel Arbeit, vielen Zahlen. Nach acht aufreibenden Jahren war 2002 der Weg frei, PK-Leiter in Friedland zu werden. Nach nur zwei Jahren musste er im Rahmen der neuerlichen Polizeireform aus statusrechtlichen Gründen den Posten wieder verlassen und ist zum Einsatz- und Streifendienst Bundesautobahn (ESD BAB) in Mengershausen gewechselt. Dort hat Heinz Kornrumpf als Leiter des Autobahnpolizeikommissariats bis zuletzt ein Engagement und Herzblut in der Gestaltung des ESD BAB an den Tag gelegt, dass es schon fast unheimlich anmutete. In den letzten sechs Monaten agierte er so, als hätte er nie etwas anderes gemacht, obwohl er zuvor keine Berührungspunkte mit dem Aufgabenfeld gehabt hatte. Sein Ehrgeiz, den ESD und seine Mitarbeiter zu einem modernen hochprofessionellen, leistungsstarken und zukunftsorientierten Dienstzweig umzugestalten, war mit Erfolg gekrönt.

Für all das dankte ihm Thomas Rath, stellvertretend für alle anwesende Gäste, von ganzem Herzen, sowie für die gemeinsame Zeit und natürlich seiner Gattin für die unendliche Geduld, die eine Polizistenfrau aufbringen muss.

Gemeindebrandmeister Martin Willing wünschte ihm für seine anstehende reichliche Freizeit die er nun zur Verfügung hat, dass alles so erfolgreich und glücklich verlaufen möge, wie er sich das vorgestellt hat. Wer sein Amt richtig ernst nimmt, fühlt auch die Freuden der Pflicht. Es gehört zu den schönen und motivierenden Seiten eines solchen Amtes, anderen Menschen in einer scheinbaren aussichtslosen Lage geholfen, Vernünftiges auf den Weg gebracht oder weniger Vernünftiges verhindert zu haben, so Willing. Im Anschluss dankte Martin Willing ihm für die stets korrekte, gute und konstruktive Zusammenarbeit und übergab ihm ein Geschenk für seine geplante Reise mit seiner Gattin.


Heinz Kornrumpf und Martin Willing

   

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