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Berichte 2011

Standortausbildung: Einsatzübung Technische Hilfeleistung

Details

Rosdorf. Die Standortausbildung "Technische Hilfeleistung" wurde am Samstag, den 16. April für den Bereich "Süd" durchgeführt. Die Teilnehmer fanden sich hier in einer Alarmübung wieder, die gemeinsam mit der Polizei und Rettungskräften von Johanniter, Malteser und dem Deutschen Roten Kreuz abgearbeitet werden musste.

Nachdem sich die Teilnehmer um 09.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Rosdorf zusammengefunden hatten, gab es eine kurze Vorbesprechung und Einweisung durch Gemeindeausbilder Uwe Kraft, der die Übung mit seinem Team organisierte.

Das Szenario wurde auf dem Gelände der Firma Schindewolf vorbereitet. Insgesamt drei Pkw und sechs Personen, die zum Teil im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt oder tot waren, hatten sich nach einem Verkehrsunfall ineinander verkeilt. Ein Fahrzeug fing zudem Feuer. Die Einsatzstelle befand sich in einem engen Straßenabschnitt, wodurch die Einsatz- und Rettungsfahrzeuge ihrer Verlastung und Funktion nach entsprechend taktisch korrekt aufgestellt werden mussten, um die Arbeitsschritte zu optimieren.

Nach den ersten Lageerkundungen wurde mit der Versorgung der Patienten begonnen und die technische Hilfeleistung eingeleitet. Die Fahrzeuge wurden gesichert, eingeklemmte Personen wurden von Sanitätern und Feuerwehrkräften betreut und entsprechend ihrer Verletzungen achsgerecht, u.a. mit Spineboards, aus den Fahrzeugen befreit. Hierbei kam auch hydraulisches Rettungsgerät, wie Schere und Spreitzer zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell durch einen Feuerwehrmann unter Atemschutz bekämpft werden, bevor es die Patienten und Einsatzkräfte gefährden konnte.
Auch wenn es nur eine Übung war, wurde dies von vielen Einsatzkräften schnell vergessen, da die Situation sehr realistisch nachgestellt wurde. Wie es bei einem realen Einsatz vorkommen kann, waren auch hier verschiedene Rettungskräfte vor Ort. Insgesamt 39 Einsatzkräfte mit je vier Feuerwehr- und Rettungsfahrzeugen (Johanniter Unfallhilfe, Malteser und Deutsches Rotes Kreuz) mit Sanitätern, Rettungsassistenten und einem Notarzt, sowie Feuerwehrleute von drei Ortsfeuerwehren und die Polizei mussten hier zusammenarbeiten und ihre Arbeitsschritte aufeinander abstimmen.

Die Gemeindeausbilder zeigten sich mit den Abläufen und den Teilnehmern zufrieden. Die Teilnehmer haben ihr Vorgehen untereinander gut koordiniert. Gerade bei der Zusammenarbeit der verschiedenen Ortsfeuerwehren und Rettungskräften sei es schwierig miteinander zu arbeiten, da unter anderem die Arbeitsabläufe bislang nicht miteinander durchgeführt werden konnten und Absprachen neu getroffen werden mussten. Dennoch funktionierte die Zusammenarbeit sehr gut. Hier und da gibt es aber auch noch Potential, die Abläufe und Techniken zu verbessern. In der Nachbesprechung wurde viel Positives und kleinere Kritikpunkte angesprochen, die es nun gilt auszuwerten und in den nächsten Ausbildungen zu optimieren. Somit wurde das Ziel der Einsatzübung, nämlich u.a. Schwachpunkte zu erkennen und zu verbessern, erreicht.

Ein Dank geht an die Firma Schindewolf, die das Gelände, sowie die Fahrzeuge wieder einmal kostenlos zu Verfügung gestellt haben. Auch der Ortsfeuerwehr Groß Schneen sei gedankt für die Bereitstellung des Personals und des Rüstwagens für diese Übung. Nicht zu vergessen die Logistikerinnen, die die Teilnehmer mit Getränken und Essen versorgten, sowie den Statisten, die sich als "verletzte Person" retten ließen.

Am Freitag zuvor wurden einige theoretische Grundlagen zum Thema Verkehrsunfälle im Unterricht den Teilnehmern vermittelt. Hierzu waren als Gäste Polizeihauptkommissar Andreas Teune (Autobahnpolizei) zum Thema "Zusammenarbeit Polizei und Feuerwehr" und Unfallstellenabsicherung auf der Autobahn, sowie Eike Schucht (Ortsbrandmeister Hann. Müden) zum Thema "Aufbau der Karosserien bei LKWs" und "Einsatzgrundsätze bei LKW-Unfällen" als Referenten geladen. An dieser Stelle auch ein Dank an diese Kameraden für Ihr Engagement.

Fotos der Übung:

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Fotos: Stefan Franke (OF Obernjesa)

   

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